Sehenswertvon Dominik Domhoff

14 07 2008

Ein absolut genialer Trailer für die Feuerwehr - ich hatte meine Hoffnung auf gute PR schon fast verloren
Feuerwehr Kaufbeuren

Für diejenigen, die es noch nicht kennen: Schlaganfall aus Sicht einer Gehirnwissenschaftlerin bei TED
My stroke of insight

Und wo wir gerade beim Thema sind:
Stroke Heroes



Katholikentagvon Dominik Domhoff

24 05 2008

Die Nachricht, dass der Deutsche Katholikentag 2008 in Osnabrück stattfinden würde, riss mich nicht sonderlich vom Hocker, bezeichne ich mich selbst doch nicht als strenggläubigen Christen.
Trotzdem schaute ich mir am Freitag eine Veranstaltung dort an, ein Nachtgebet sollte es sein. Gegeben hat es allerdings etwas, was man als interaktiven Gottesdienst bezeichnen könnte und ich muss sagen: es war gut, auch wenn ich nicht vermutet hätte, sowas einmal über einen Gottesdienst zu sagen.
Allgemein scheint gerade eine völlig andere Gesellschaft in Osnabrück unterwegs zu sein: Wo sonst Selbstmitleid und Unzufriedenheit herrschen, finden sich in diesen Tagen Massen an frohen Menschen.
Die Basis der Kirche ist vielleicht doch weniger konservativ als man meinen sollte, wie sonst könnte man solche Massen an jungen Leuten begeistern? Schade, morgen ist alles vorbei.



get out of my emergency room!von Dominik Domhoff

16 04 2008

Ob Herr Watzlawick wohl über die Existenz von Gomern wusste, als er zu dem Schluss kam, dass man nicht nicht kommunizieren könne?



Naive Annahmevon Rainer Müller

15 03 2008

Woher kommt eigentlich die naive Annahme, dass Roboter bei Programmfehlern in zerstörerischer Absicht wild mit den Armen um sich schlagen?



MacBook-Kuchenvon Rainer Müller

15 02 2008

Nachdem ich gestern ja ein bisschen gemotzt hab, fühle ich mich ja nahezu verpflichtet auch etwas Erfreuliches über Geburtstagsgeschenke zu bloggen.

MacBook-Kuchen

Diesen Kuchen haben mir heute Caro, Daniel und Peter zum Geburtstag vorbeigebracht. Ich fand die Idee echt cool. Aber den Einfall, auch mal ein Bild zu machen, hatten wir vor lauter Heißhunger erst nach dem Anschneiden. Und achja, der Apfel in der Mitte blinkt sogar! An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön!



Geschenkzwangvon Rainer Müller

13 02 2008

Gibt es was nervigeres als Geburtstagsgeschenke? Sowohl sie zu verschenken, als auch welche zu bekommen ist nur mit Aufwand verbunden. Vor allem, wenn man in den nächsten Tagen Geburtstag hat. “Was wünscht du dir denn?” Ja, verdammt, ich brauch grade halt einfach nichts! Und irgendwelchen Schrott und Krimskrams schon gleich gar nicht. Dann lasst es lieber und ladet mich doch irgendwann mal auf ein Bier oder sonst was ein. Da hab ich ehrlich gesagt mehr davon, als dass noch ein weiterer nutzloser Gegenstand in meiner Wohnung verstaubt.

Muss man denn immer was verschenken? Dieser Geschenkzwang gefällt mir absolut nicht. Ich persönlich nehme es keinem übel, wenn er mir aus welchen Gründen auch immer nichts schenkt.



Guten Morgen!von Rainer Müller

22 12 2007

Eben so gegen 13 Uhr hat mich die Frau Bäckereifachverkäuferin mit einem “Guten Morgen” begrüßt. Seh ich wirklich so verschlafen aus? Oder war sie einfach nur selbst noch müde? Gerade für Bäcker beginnt der Tag doch sehr früh.



iCal in Leopardvon Dominik Domhoff

22 11 2007

Seit Tagen frage ich mich nun, was Apple wohl bei der Entwicklung von iCal geritten haben mag. Von den neuen Features kann ich kein einziges gebrauchen, was nicht weiter schlimm ist, aber mein Verständnis, das Anlegen von neuen Terminen derart zu verkomplizieren hält sich stark in Grenzen. Während man in Tiger noch einen Termin durch anklicken erstellen und durch benutzen der Tab-Taste mit Inhalt füllen konnte, so braucht es bei Leopard 2 weitere Dialogfenster (die dafür immerhin besser aussehen als das Seitenfach). Vermutlich ist das Eingeben von Terminen nun am Handy genauso schnell wie in iCal.
Vielleicht habe ich aber auch nur die einfache Möglichkeit zur Eingabe übersehen, oder so.



Der übergesetzliche Notstand des Verteidigungsministersvon Alexander Kempgen

19 09 2007

Aus aktuellem Anlass einige Nachrichten aus der Politik, eine clevere Überleitung durch eine Metapher, die auf eine populäre Fernsehsendung Bezug nimmt, und natürlich: das beste zum Schluß, sprich im letzten Absatz (das ist der ganz unten, also brav zu Ende lesen). Read the rest of this entry »



Ein unseriöses Angebotvon Rainer Müller

23 07 2007

Heute im Briefkasten auf einer Art Werbevisitenkarte:

Wir kaufen Ihr Auto, wie es da steht! Gegen Vorlage dieser Karte wird beim Abschluss eines Kaufvertrags eine Ermäßigung von 100,- EUR gewährt.

Ob die das wirklich so meinen, wie es da steht?